Brände, Blitze oder Hagel können eine Photovoltaikanlage lahmlegen. Hausbesitzer sollten für diesen Fall vorsorgen, sonst drohen finanzielle Einbußen.

Photovoltaikversicherung – so funktioniert’s!

  • über einen Zusatzbaustein in der Wohngebäudeversicherung oder
  • über eine eigenständige Photovoltaikversicherung

Die Wohngebäudeversicherung schützt den Eigentümer eines Hauses vor den finanziellen Folgen eines Sachschadens.

Versichert ist das gesamte Gebäude einschließlich aller fest eingebauten Gegenstände.

Feuer

Nach einem Brand zahlt die Wohngebäudeversicherung. Außerdem gibt es Schadenersatz für Kosten durch Löschwasser und Ruß.

Blitzschlag, Explosion oder Implosion

Diese Ereignisse können einen Totalschaden bedeuten.

Sturm (ab Windstärke 8) und Hagel

Bei Sturmschäden zum Beispiel am Dach ist Windstärke 8 entscheidend. Dann gibt es ein neues Dach oder die Wohngebäudeversicherung finanziert die Reparatur des alten. Bei Hagelschäden zahlt die Versicherung unabhängig von der Windstärke.

Leitungswasser

Platzen Wasserrohre, zahlt die Wohngebäudeversicherung Schadenersatz. Versichert sind Schäden durch wasserführende Leitungen und die dazugehörigen Anlagen: Wasserversorgung und -entsorgung, Heizkörper und -rohre, Wasch- und Spülmaschinen, Klima- und Wärmepumpen. Auch Aquarien oder Wasserbetten können inklusive sein.

Überspannung

Versichert sind auch Schäden an versicherten Sachen durch Überspannung als Folge eines Blitzschlags.

Einige Gefahren müssen durch separate Vereinbarungen versichert werden!

Wir checken Deine Wohngebäude-Versicherung für Dich! Kostenfrei!

 

Quelle: https://www.dieversicherer.de/versicherer/haus—garten/news/photovoltaikanlage-versicherung-31944